Men's Podium PGS Sierra Nevada 2017 FIS Snowboard World Championships - 2nd Benjamin Karl (AUT), 1st Andreas Prommegger (AUT), 3rd Nevin Galmarini (SUI)

Achterbahnfahrt zu WM-Bronze

Schon mal vorne weg: Sorry für die Nerven, die ich euch gekostet habe. Ich hätte es auch lieber anders gehabt. Aber der Sport ist manchmal brutal hart – und manchmal wahnsinnig schön. Beides erlebte ich an der WM innerhalb von 24-Stunden, unglaublich.

Nevin Galmarini (SUI) - Sierra Nevada 2017 FIS Snowboard World Championships - PSL

Nevin Galmarini (SUI) – Sierra Nevada 2017 FIS Snowboard World Championships – PSL

Tag 1 – Parallel Slalom

Mit dem Wissen, dass die zweite und bessere Disziplin erst noch kommt, konnte ich den Slalom befreit angehen. Die weichen und nassen Verhältnisse kamen meiner schon in der Schweiz durchdachten Materialwahl absolut entgegen. Rang 2 nach der Qualifikation war für mich bereits ein Erfolg. Im KO-Finale lief alles rund bis ins Halbfinal. Dort verlor ich um 8 Hundertstel gegen den späteren Weltmeister Andi Prommegger. Im kleinen Finale kam es dann noch schlimmer. Ihr kennt die Geschichte: In Führung liegend kassierte ich im zweitletzten Tor einen üblen Schlag und machte dann noch einen Fehler unmittelbar vor der Ziellinie – und weg war die Medaille (Hier noch das Video dazu).

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Wichtig war, dass ich den Frust zuerst mal raus liess. Dann war es wichtig nicht zu hadern. Es gab keinen “Schuldigen”, weder der Schnee, noch die Verhältnisse, noch das Material oder sonst etwas. Ich bin mit Herz gefahren, mit der richtigen Einstellung und habe das Limit gesucht. Dabei habe ich Fehler gemacht und das kann ich akzeptieren. Es wäre schlimmer, wenn ich mit einer Angsthasen-Taktik einfach zu langsam gewesen wäre.

Tag 2 – Parallel Riesenslalom – Bronze!

Ich wusste, dass es eine grosse Herausforderung wird, den Riesenslalom unabhängig von der Enttäuschung vom Vortag anzugehen. Vom ersten Lauf an wollte ich so fahren, wie ich es immer tue: Mit Freude, Passion und hundertprozentiger Intensität. Und irgendwie, tief in mir, fand ich es noch cool, dass die mentale Herausforderung richtig gross war – so à la: “Challenge accepted!”

Nevin Galmarini (SUI) - Sierra Nevada 2017 FIS Snowboard World Championships - PGS

Nevin Galmarini (SUI) – Sierra Nevada 2017 FIS Snowboard World Championships – PGS

Zum grössten Teil ist mir das gelungen. Klar, zwischen den Finalläufen hat man kurz Zeit und da kommen ab und zu die Gedanken ins Kreisen. Zum Beispiel vor dem kleinen Finale. Da war ich wieder am gleichen Punkt wie 24 Stunden zuvor: Entweder Bronze oder du bist der Pechvogel der Nation. Der Druck (den ich mir selber machte!) war riesig. Aber das sind genau die Momente wofür ein Sportler lebt. Das Adrenalin pumpte und das fühlte sich gut an. Ich hatte einen Plan und war hundertprozentig überzeugt, dass ich einen sehr schnellen Lauf fahren kann. Ich dachte NUR an das was ich zu tun hatte und nicht an die möglichen Auswirkungen. Das war das Rezept, um bei der Sache zu bleiben und den Job zu erledigen.

Es klappte, ich holte WM-Bronze und liess meinen Emotionen freien Lauf. Yeeeeesss!!!

Nevin Galmarini (SUI) celebrates Bronze ahea of Radoslav Yankov (BUL) - Sierra Nevada 2017 FIS Snowboard World Championships - PGS

Nevin Galmarini (SUI) celebrates Bronze ahea of Radoslav Yankov (BUL) – Sierra Nevada 2017 FIS Snowboard World Championships – PGS

PGS Brinze medallist Nevin Galmarini (SUI) - Sierra Nevada 2017 FIS Snowboard World Championships - PGS

PGS Brinze medallist Nevin Galmarini (SUI) – Sierra Nevada 2017 FIS Snowboard World Championships – PGS

Men's Podium PGS Sierra Nevada 2017 FIS Snowboard World Championships - 2nd Benjamin Karl (AUT), 1st Andreas Prommegger (AUT), 3rd Nevin Galmarini (SUI)

Men’s Podium PGS Sierra Nevada 2017 FIS Snowboard World Championships – 2nd Benjamin Karl (AUT), 1st Andreas Prommegger (AUT), 3rd Nevin Galmarini (SUI)

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Erster Weltcup Sieg

Es hat geklappt, endlich! Letzten Samstag konnte ich zum ersten Mal einen Snowboard Weltcup gewinnen.

Mir bedeutet dieser Sieg sehr viel. Sehr sehr viel. Natürlich wollte ich schon immer einmal ein Weltcuprennen gewinnen, aber in den letzten zwei Jahren habe ich mir dieses Ziel so richtig auf die Fahne geschrieben. Das Ziel war allgegenwärtig und immer präsent. Tausende Male habe ich mir überlegt, wie ich mental drauf sein werde, wenn ich wieder in einem grossen Final stehe. Immer und immer wieder bin ich im Kopf durchgegangen, was ich tun werde, wenn der Tag X da ist. Ich will befreit snowboarden, mir selber vertrauen und clevere Entscheidungen treffen.

Die Realität am letzten Samstag war dann gar nicht so weit weg wie gedacht. Kurz vor dem grossen Final wusste ich sehr genau, was ich zu tun hatte. Aber der Druck, den ich mir selber machte, war gross. Ich wollte den Sieg. Punkt. Um den Druck in etwas Sinnvolles zu verwandeln, habe ich mich in Selbstgespräche verwickelt (was ich oft tue). Das ist von aussen vielleicht recht lustig, hilft mir im Moment aber sehr. Ich bin nochmals die Gedanken durchgegangen, welche ich ja zum Glück schon tausendmal vorbereitet habe und dann liess ich es einfach ‘flowen’.

Der Final-Lauf war dann aber schon nicht nur Flow 😉 Es brauchte eine gehörige Portion Risiko, um den kleinen Rückstand vor dem Ziel noch in einen minimalen Vorsprung zu verwandeln. Ich habe gemurkst, gepusht und alles in meine Schwünge geworfen – und bin sehr happy, dass es aufgegangen ist. YEEEEESS!!!

Vor 10 Jahren bin ich zum ersten Mal in einem Weltcup gestartet. Jetzt, bei meinem 88-sten Start, stehe ich zuoberst. Die Zahl 8 war schon immer meine Lieblingszahl und lustigerweise hatte ich an Olympia in Sotschi genau die Startnummer 8. Hmm. Ich bin überhaupt nicht abergläubisch, aber irgendwie ist das doch cool.

Vielen Dank an meine Sponsoren:
Engadin Scuol, Fossil, Hochalpines Institut Ftan, Oxess Snowboards, Winforce, CHRISsports mit Giro, Evoc, New Balance, etc.

Vielen Dank an alle Supporter und Gönner von früher und heute!

Vielen Dank an euch ALLE: Freunde und Familie!

 

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Schweizer Meister 5.0

Wow, was für ein cooles Wochenende war das!? Gestern konnte ich mir zum fünften Mal den Schweizer Meister Titel holen und das bei mir zuhause in Scuol!

Aber alles der Reihe nach: Erst vor einigen Wochen hat sich die Tourismusregion Scuol entschieden die Schweizer Meisterschaften zu organisieren, nachdem der Verband wegen Terminverschiebungen eine neue Destination gesucht hat. Für mich war das natürlich ein absoluter Glücksfall, denn was gibt es schon schöneres als ein Heimrennen? Ich wollte auf ‘meinem’ Berg natürlich gut abschneiden und den Leuten eine coole Show bieten.

Parallel Riesenslalom – Samstag

Am Samstag fand bei schönstem Wetter der PGS statt. Die Piste in Scuol ist mit den vielen Kuppen eine richtige Herausforderung, für mich aber genau das Richtige um den Zuschauern ein attraktives Rennen bieten zu können. Die Quali beendete ich auf Rang 2 und das war gut. Weil aber Vic Wild die Quali etwas verbremste und ‘nur’ auf Rang 7 landete, musste ich bereits im Viertelfinale gegen ihn antreten. Vic Wild? Das ist eben der, gegen den ich schon in Sotschi im Olympia-Final stand. Wir hatten auch dieses Mal wieder ein hartes Duell voll am Limit, aber leider war Vic 11 Hundertstel schneller als ich. Somit war für mich bereits Endstation und ich erreichte nur den 6. Rang. Immerhin war ich drittbester Schweizer und gewann in der Schweizer Meisterschaft die Bronze Medaille.

Parallel Slalom – Sonntag

Für das zweite Rennen, am Sonntag, nahm ich mir natürlich viel vor. Doch im Slalom kann man nicht einfach kopflos drauf los attackieren, man muss auch intelligent fahren können. Speziell bei den vielen Kuppen und Übergängen brauchte es eine clevere Taktik. In der Quali unterlief mir aber genau bei so einer Kuppe ein Fehler, so dass ich nur auf dem 5. Zwischenrang lag. Und wie es der Zufall so will, hatte auch Vic Wild nicht die beste Quali und wurde zwölfter. Das hiess, dass ich dieses Mal schon im 1/8-Finale auf ihn traf. Natürlich war ich nun doppelt motiviert, ihn zu schlagen! Und das gelang mir. So steht es nun in unseren Saisonduellen 2:2 (Im Weltcup gewannen wir je ein Duell). Meine Gegner wurden aber danach nicht einfacher: Stefan Baumeister aus Deutschland und Maurizio Bormolini ITA sind beide starke Gegner aus dem Weltcup. Die Hundertstel waren aber dieses Mal auf meiner Seite und so stand ich im grossen Finale. Dort bezwang ich nach grossem Hacken und Kämpfen meinen jungen Teamkollegen Dario Caviezel und holte meinen fünften Schweizer Meister Titel!

Nevin Galmarini SM 3. mit Fadri MoscaSwiss Champion 5.0!!

Grosses Dankeschön an die Organisatoren und alle freiwilligen Helfer für dieses tolle Rennwochenende! Speziell möchte ich mich bei den Bergbahnen Scuol Motta Naluns, bei Scuol Tourismus und beim Club da Snowboard Umblanas bedanken!

FIS Snowboard World Cup - Cortina d' Ampezzo ITA - PSL - Course Overview © Miha Matavz

Rang 10 in Cortina d’Ampezzo

Mit einem 10. Platz in die Weihnachtsferien

Am Samstag Abend stand mit dem Nacht Parallel Slalom in Cortina d’Ampezzo ein neuer Austragungsort in unserem Weltcupkalender auf dem Programm. Trotz der relativ flachen Piste war der Nacht-Event unter Flutlicht ein richtiges Spektakel mit vielen Zuschauern und einer tollen After-Party 😉

Das Rennen verlief für mich vor allem in der Qualifikation etwas unbefriedigend und zwar, weil ich mich ‘nur’ als 9. für das Top 16 Finale qualifizieren konnte.
Zur Erklärung: Die Top 16 der Qualifikation sind im Finale mit dabei. Das ist auch jeweils mein Minimalziel, eben diese Top 16 nach der Quali. Aber seit einem Jahr gibt es ja nicht mehr einen Hin- und einen Rücklauf gegen den gleichen Gegner, sondern das sogenannte ‘Single Elimination Format’. Neu gibt es nur noch einen Lauf, wobei der schnellere der Qualifikation den Lauf wählen kann. Im Achtelfinale können also die 1-8 platzierten in den Duellen gegen die 9-16 platzierten den Lauf wählen. Und es gibt Wettkämpfe, da kommt es auf Grund von Pistenverhältnissen schon sehr darauf an, ob man den roten oder blauen Lauf wählen kann.
Das Rennen in Cortina d’Ampezzo hatte leider etwas ungleiche Läufe und so war es relativ schwierig, auf dem roten Lauf zu gewinnen. Das ist jetzt kein Abschieben der Schuld, sondern nur eine Erklärung. Das Problem war wie schon gesagt meine Leistung in der Qualifikation. In beiden Qualiläufen machte ich jeweils einige kleine Fehler, welche etwas Zeit kosteten. Das Ziel muss sein, sich in den ersten acht zu qualifizieren, um mindestens beim ersten Duell den Lauf wählen zu können.
Das Positive ist, dass ich mich mit zwei mässigen Läufen immer noch auf Platz 9 klassiere… dann liegt also noch viel mehr drin, wenn es richtig flowt 😉

Im Finale zeigte ich im Duell gegen Vic Wild (RUS) eine gute Leistung, aber Hut ab vor Vic: Er fuhr seinen schnelleren blauen Lauf perfekt und liess mir keine Chance.

Jetzt geht es ins Engadin in die Weihnachtsferien und schon bald liegt der Fokus auf dem nächsten Weltcup in Bad Gastein am 8./9. Januar.

Geniesst die Festtage, bis bald

Rangliste Weltcup Cortina d’Ampezzo
Bericht SRF Sportaktuell (inkl Video)

FIS Snowboard World Cup - Cortina d' Ampezzo ITA - PSL - GALMARINI Nevin SUI

FIS Snowboard World Cup – Cortina d’ Ampezzo ITA – PSL – GALMARINI Nevin SUI

FIS Snowboard World Cup - Carezza - PGS - Men's podium with 2nd Andrey Sobolev (RUS) 1st Radoslav Yankov (BUL) and 3rd Nevin Galmarini (SUI) © Oliver Kraus

Podestplatz zum Auftakt

3. Rang beim Weltcup Auftakt in Carezza ITA

Auch in diesem Jahr war der Weltcup Auftakt wieder etwas spezielles für mich. Beim ersten Rennen weiss man halt noch nicht, wo man im Vergleich zur Konkurrenz steht. Dass es jetzt bereits beim ersten Rennen mit dem Podest geklappt hat, freut mich natürlich sehr.

Ich fühlte mich von Anfang an sehr wohl in Carezza. Die Kunstschneepiste war in einem nahezu pefekten Zustand und liess absolut faire Duelle zu. Bereits in den Qualifikationsläufen hatte ich riesigen Spass auf der Piste. Und auch im Finale blieb die Piste bis zum Schluss in einem Top Zustand.

Der einzige Knackpunkt war das Halbfinale: Dort verlor ich das Duell gegen den Russen Andrej Sobolev um 0.01 Sekunden. Knapper geht’s nicht! Bei Gleichstand wäre ich weitergekommen, da dann die Qualifikationszeit Ausschlag gebend ist und ich mit der zweitbesten Qualifikationszeit schneller war als Andrej. Das ist zwar hart, aber ich habe den Lauf analysiert und weiss was ich verbessern kann. Immerhin konnte ich das kleine Finale gegen den starken Österreicher Andreas Prommegger für mich entscheiden.

Neues Oxess Snowboard Top

Die Piste in Carezza besteht aus einem steilen Start und einem flacheren Mittelteil und Ziel. Ich denke, dass mein Material für diesen Hang und die Verhältnisse absolut perfekt funktionierte. Der Materialwechsel zu Oxess Snowboards hat sich voll ausbezahlt. Ich teste seit letztem Frühling verschiedene Modelle und kann meine Ideen in neue Snowboards einfliessen lassen. Es passt bereits sehr gut, aber das Potential kann noch weiter ausgeschöpft werden. Vielen Dank an Marcel Brunner von Oxess Snowboards für den perfekten Support! Ebenfalls bedanken möchte ich mich bei Marc Iselin für die superschnelle Belagstruktur und bei meinem Servicemann Luca für das Finish – mein Board war eine Rakete!

Hier gehts zum Bericht von SRF Sportaktuell

FIS Snowboard World Cup - Carezza - PGS - Nevin Galmarini (SUI) © Oliver Kraus

FIS Snowboard World Cup – Carezza – PGS – Nevin Galmarini (SUI) © Oliver Kraus

FIS Snowboard World Cup - Carezza - PGS - Nevin Galmarini (SUI) comes in third © Oliver Kraus

FIS Snowboard World Cup – Carezza – PGS – Nevin Galmarini (SUI) comes in third © Oliver Kraus

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Fossil neuer Ausrüster

Es freut mich sehr einen weiteren Partner als meinen Ausrüster vorstellen zu dürfen: Fossil, die bekannte Marke für Uhren, Lederwaren und Schmuck ist neu als mein persönlicher Ausrüster dabei.

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Nun bin ich endlich auch abseits der Pisten mit Style unterwegs 😉 Die Fossil Produkte im unverkennbaren Vintage Stil treffen haargenau meinen Geschmack, ich konnte mich beim Auswählen der vielen coolen Produkte fast nicht entscheiden. Das Schweizer Sortiment ist auf www.fossil.ch oder in etlichen Kaufhäusern und Boutiquen ersichtlich.

Die Partnerschaft mit mit dieser traditionsreichen Marke aus dem Modesegment ist für mich äusserst spannend und lässt mich in eine ganz andere Welt hinein blicken. In der Modewelt kenne ich mich ja (noch) nicht so gut aus, aber das wird ja sicher noch. Auf jeden Fall bin ich super happy, dass ich einen weiteren starken Partner habe, der mich auf meinem Weg zu den nächsten Olympischen Spielen unterstützt. Vielen Dank!

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Materialwechsel zu Oxess Snowboards

Hallo Zusammen,

Es gibt im Materialbereich einen grossen Wechsel für mich: Neu bin ich mit dem Schweizer Produkt Oxess Snowboards unterwegs. Oxess konnte mich bei meinen Materialtests im vergangenen Frühling am meisten überzeugen, also sogar beeindrucken. Deshalb bin ich nun sehr happy, in den nächsten Jahren auf einem erfolgreichen und bewährten Schweizer Produkt unterwegs zu sein.

Mit dem Wechsel zu Oxess Snowboards erhoffe ich mir, dass ich im Materialbereich einige Details noch intensiver weiterentwickeln kann. Marcel Brunner, der Inhaber und Entwickler von Oxess, hat ein extrem grosses Know-How in der Materialentwicklung und ich hoffe, dass wir gemeinsam das perfekte Board entwickeln können. Bereits die ersten Testboards, die ich im Frühling intensiv getestet habe, waren superschnell und äusserst stabil.

Ausserdem finde ich es genial, dass ich nun mit einem Schweizer Hersteller zusammenarbeiten kann. Ich dachte schon immer, dass es cool wäre, einmal ein Schweizer Produkt zu fahren. Auch die Nähe zur Oxess Produktionsstätte in Bubikon ZH ist für mich ein grosser Vorteil.  Der Ablauf vom Feedback über die Entwicklung zur Produktion dauert nun viel schneller. Ich kann bei Bedarf innerhalb von wenigen Tagen ein komplett neues Snowboard bauen lassen und gleich wieder auf den Schnee gehen.

An dieser Stelle möchte ich mich auch bei SG Snowboards, speziell bei Sigi Grabner, für die sehr gute Zusammenarbeit in den letzten acht Jahren bedanken. Die Entscheidung zum Wechsel fiel mir nicht leicht, denn mit SG Snowboards durfte ich meine bisher grössten Erfolge feiern. Ich wünsche SG Snowboards weiterhin alles Gute!

Ich freue mich wirklich sehr auf die Zusammenarbeit mit Oxess und freue mich, wenn ich dann Ende August mit neuem Material wieder auf dem Schnee sein werde. Das wird richtig gut 😉

Ride hard
nevin

cluenas

Giro, Evoc, New Balance and more new equipment suppliers

giroevoc

chrissportsbrands

I am happy to announce my new collaboration with CHRIS Sports, a leading sport brand distributor in Switzerland. I will be supplied with the best and most innovative products of the following brands:

GIRO | EVOC | NEW BALANCE | QLOOM | ROCKY MOUNTAIN | RACEFACE | ONE WAY

Being equipped with the best and most functional outdoor sports gear means no more excuses to train hard. Not that there were any excuses before, but it’s definitely boosting my motivation and helping to enhance my performance.

I am really proud and happy to be part of the CHRIS Sports family and I wish to repay their support with some strong results next season.

That’s it, let’s get back to training!
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